Hannover Verkaufsoffener Sonntag

Verkaufsoffene Sonntage in Hannover:

  • 6. April 2014 13:00 bis 18:00 Uhr
  • 5. Oktober 2014 13:00 bis 18:00 Uhr
  • 2. November 2014 13:00 bis 18:00 Uhr
  • 28. Dezember 2014 13:00 bis 18:00 Uhr

Das Shopping-Zentrum in Hannover beginnt am Hauptbahnhof und wird umrahmt von dem Ernst-August-Platz, dem Leineufer, dem Aegiedientorplatz im Westen und dem Steintor im Osten. Die Fußgängerzone ist die beliebteste Deutschlands und macht Hannover zu einer Metropole der kurzen Wege.

Direkt am Bahnhof befindet sich das Shoppingparadies Hannovers, das mit 150 Fachgeschäften alles unter einem Dach vereint. Die Ernst- August- Galerie bietet entspanntes Einkaufen von Luxus bis günstig und Kulinarisches auf drei Ebenen. Hier befindet sich auch das einzige Geschäft der amerikanischen Kult-Marke “Hollister”, das vor allem junge Käufer anzieht.

Vom Ernst-August-Platz führt die Bahnhofstraße auf zwei Ebenen direkt ins Herz der City. Auf der oberen Ebene finden sich die großen bekannten Ketten wie z.B. H&M, Vero Moda und Mango. Unten befindet sich die Niki de Saint Phalle-Promenade mit kleineren, individuellen Geschäften wo man wunderbar flanieren kann. Den Endpunkt bildet der “Kröpcke” und ist der zentralste Platz in Hannover.

Die Georgstraße kreuzt den Kröpcke und bietet einseitig gegenüber der Oper die schicken, hochwertigen Geschäfte, wie z.B. den Abend- und Brautmodenladen “White and Night”. Sie ist benannt nach den englischen König, die aus Hannover kamen. Die andere Richtung entlang der Georgstraße führt in die Fußgängerzone vorbei an den großen Warenhäuser, Fachgeschäfte und Filialisten wie C&A, Karstadt, Deichmann, Esprit, die keinen Einkaufswunsch offen lassen.

Am Ende erreicht man das “Steintor” von dem aus man links in die Altstadt gelangt. In den verwinkelten Kopfsteinpflasterstraßen und rund um die Marktkirche besticht die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, eleganten Boutiquen, Galerien und gemütlichen Kneipen und Restaurants. In der idyllischen Fachwerk-Szenerie finden Sie ausgefallene Schuhläden, Schmuckgeschäfte und Antiquitätenläden.

Neben dem Zentrum mit den bekannte Warenhäusern und Marken, gibt es vor allem in den kultigen Stadteilen Linden und List auch viele interessante kleinere Geschäfte. Beide Stadtteile sind geprägt durch ihre Flaniermeilen. In der List ist es die “Lister Meile”. Hier lässt es sich abseits des großen Trubels gemütlich in der Fußgängerzone schlendern. In Linden ist es die etwas belebtere “Limmerstraße”, die geprägt ist durch ihren Multikulti- Flair.

Ein Ausflug in die Innenstadt Hannovers an einem verkaufsoffenen Sonntag lohnt sich auf jeden Fall, da gerade die kurzen Wege und die Abwechslung Hannover zu einer Shopping- Metropole machen.



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